Pressemitteilung: Politik hat im Sport nichts zu suchen (28.12.2017)

Politik hat im Sport nichts zu suchen

Am Donnerstag, den 28.12.2017, hat Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt e.V., der F.A.Z. sowie der Hessenschau zwei bemerkenswerte Interview gegeben. Darin bezeichnet er AfD-Mitglieder und -Wähler als „braune Brut“, die bei der Eintracht nicht Mitglied sein könnte. Kurz gefasst möchte er einen Gesinnungs-TÜV für Eintracht-Mitglieder einführen.

In einem offenen Brief hat sich daraufhin der Kreissprecher der AfD Frankfurt, Andreas Lobenstein, an Peter Fischer gewandt.

Ob es nun auf Böswilligkeit, Naivität oder ein eingeübtes Ritual zurückzuführen ist, daß Sie die AfD in einem Atemzug  mit Nationalsozialismus und Auschwitz  nennen, entzieht sich naturgemäß meiner Kenntnis. Im Grunde handelt es sich hierbei allerdings um eine Verharmlosung des Nationalsozialismus und somit eine Verhöhnung dessen Opfer.“, so Lobenstein.

Genauso wie Politiker nicht den Sport für ihre Zwecke instrumentalisieren sollten, wären Sportfunktionäre gut beraten, sich mit politischen Äußerungen zurückzuhalten.

Schuster, bleib bei deinen Leisten!“, so Lobenstein abschließend.

Kontakt: presse@ffm.afd-hessen.de

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