Pressemitteilung: Nils Schmid und die Demokratie (28.01.2016)

Nils Schmid und die Demokratie

Nils Schmid, Finanzminister und SPD-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg, bemerkte in einem Focus-Interview vom 27.01.: Die AfD ist keine normale Partei“ und „Diese Spalter wollen wir nicht im Landtag.“ Der Kreissprecher der AfD Frankfurt, Markus Fuchs, meint hierzu: „Es ist unerheblich, was ein Parteifunktionär einer im Schrumpfungsprozess befindlichen ehemaligen Volkspartei will. Entscheidend ist, was der Wähler will!“  Die Äußerungen von Schmid zeugen von einer unerträglichen Arroganz einer Politikerkaste, die es sich an den Fleischtöpfen der Macht gemütlich gemacht hat. „Das Volk, der große Lümmel“ (Heinrich Heine) kommt bei diesem „Demokratieverständnis“ allenfalls noch als Störfaktor vor.

Was Schmid damit meint, wenn er sagt, die AfD sei keine normale Partei, wäre auch hilfreich zu wissen.

„Wenn die SPD und deren Demokratieverständnis der Referenzwert für Normalität ist, sind wir mit dieser Aussage einverstanden.“, so Fuchs abschließend.

 

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