Pressemitteilung: Frankfurter Schuldezernentin lässt Schulen weiterhin im Sanierungsstau (01.02.2016)

Frankfurter Schuldezernentin lässt Schulen weiterhin im Sanierungsstau

Vor wenigen Tagen noch tönte die Schuldezernentin, an Frankfurter Schulen werde „mehr denn je gebaut, gebohrt, gespachtelt und gestrichen“. Sie verschweigt dabei, dass an zahlreichen besonders maroden Schulen nichts passiert, obwohl diese seit Jahren auf der Prioritätenliste ganz oben stehen. Begründung: einige Schulen sind inzwischen so marode, dass sich der Magistrat jetzt mit der Frage beschäftigt, ob nicht möglicherweise eine Gesamtsanierung oder ein Abriss sinnvoller wäre. Für den AfD-Kandidaten Rahn eine erkennbare Entwicklung: „Die unfähige Schuldezernentin Ebeling und ihre noch unfähigere Nachfolgerin habe jahrzehntelang nichts gemacht Jetzt sind die Schäden teilweise irreparabel“.

So wurden z.B. die dringend sanierungsbedürftigen Gebäude von Schwanthaler-, Textor- und Holbeinschule wieder aus dem Plan genommen, weil nunmehr erst ein Gesamtkonzept zur Raumnutzung für die neu geplante IGS Süd erarbeitet werden soll. „Wenn Sarah Sorge weiterhin Dezernentin bleibt, werden die Schulen bis zum Abschluss ihrer Planung zu Staub zerfallen sein“ so Rahn abschließend.

 

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