Pressemitteilung: Drogenstreit in der schwarz-grünen Koalition (3.3.2016)

Drogenstreit in der schwarz-grünen Koalition

Das Ende der schwarz-grünen Römer-Koalition zeichnet sich immer mehr ab. Bereits in den vergangenen Jahren wurde die inhaltliche Diskrepanz zwischen CDU und den Grünen immer deutlicher. Dies zeigte sich u.a. im Bereich Flughafenausbau, Kfz-Verkehr und in der Schulpolitik. Besonders deutlich wurde der Streit bei der Frage der Legalisierung von Drogen, die seit Jahren von den Grünen gefordert wird. Als erster Schritt sollte Cannabis legalisiert werden, Einstiegssubstanz für harte Drogen. Der AfD-Kandidat und Mediziner Rainer Rahn hat sich als Stadtverordneter im Gesundheitsausschuss immer wieder gegen die Legalisierung ausgesprochen: „Auch wenn Cannabis selbst nicht gefährlicher als Alkohol ist, gilt es als Einstieg zu härteren Drogen, z.B. Methamphetamin – bekannt als Crystal Meth“.

Methamphetamin ist eine synthetische psychotrope Substanz, die bis 1941 unter der Bezeichnung „Pervitin“ frei verkäuflich war und von vielen Frontsoldaten im Einsatz wegen der euphorisierenden Wirkung genommen wurde. Aufgrund des hohen Suchtpotentials ist die Substanz seit 1988 nicht mehr handelbar. Zu den typischen Nebenwirkungen gehören Persönlichkeitsveränderungen, Psychosen, paranoide Wahnvorstellungen und Aggressivität.

Man kann vor dem Konsum dieser Substanz nicht genug warnen, weil sie ein extrem hohes Suchtpotential hat. Personen, die Meth konsumieren, unterliegen einer völligen Selbstüberschätzung, sie leiden unter Wahnvorstellungen. Diese Personen können – wie das Beispiel des pervitinabhängigen Hitler zeigt – verheerende Schäden anrichten, wenn sie in verantwortlicher Position sind. Das darf sich in keinem Fall wiederholen“, so Rahn abschließend.

 

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