Die Grünen in Frankfurt – Gendersprech, Multikulti, Klima-Blabla, Extremisten-Schutz und Auto-Diskriminierung

Die Grünen werden bundesweit als Widerpart zur AfD wahrgenommen. Zu Recht: Die AfD steht nämlich z.B. für die Familie und konservative Werte, für bezahlbaren und sicheren Strom, für Vernunft in der Corona-Politik, für einen gesunden Patriotismus, für eine faire Verkehrsgestaltung ohne Ideologie und für eine strikte Zuwanderungspolitik. Die Grünen verkörpern sowohl ideell, wie auch personell, in all diesen für die Zukunft unseres Landes so wichtigen Themen so ziemlich das genaue Gegenteil.

In der Stadt Frankfurt sieht das nicht anders aus: die Grünen fordern eine den Individualverkehr diskriminierende Verkehrspolitik mit dem Auto als Feindbild schlechthin. Das Frauendezernat will eine Geschlechtergerechte Sprache (= Gendersprech-Gaga) mit *innen… für die Stadtmitarbeiter einführen und hat hierfür schon einen Leitfaden herausgegeben. Stromhungrige Rechenzentren werden begrüßt und natürlich sollen Strom und Wärme weiter fließen, aber bitte ohne Atom, Kohle oder Gas im Hintergrund. Von Solarparks oder Windparks haben wir in Frankfurt bisher noch nichts von den Grünen gehört, die sollen woanders unterkommen. Am besten wohl den Odenwald dafür roden, sind ja nur Bäume. Grüne Logik. Und der Strompreis ist natürlich nicht so wichtig.

Denn wir haben es ja bzw. wir hatten es ja. Also bis zur Corona-Pandemie und den erfolgten staatlichen Maßnahmen. Das Geld wird weniger, die Wünsche der Grünen sind aber natürlich genauso unbezahlbar wie davor. Die kommenden Jahre werden in finanzieller Sicher entweder einschneidend werden für Frankfurt oder aber die Stadt wird mittelfristig ihre finanzielle Handlungsfreiheit verlieren. Die Grünen können und wollen das nicht verhindern.

Wie es außerdem zusammenpasst, wenn einerseits der Klima- und Umweltschutz betont wird, andererseits aber das starke Bevölkerungswachstum Frankfurts – besonders gerne mit Asyl-Zuzug – begrüßt wird, das kann man wohl nur der begreifen, wer Grün wählt oder dort sein Geld verdient. Statt den Natur- und Umweltschutz vor Ort in Frankfurt ernst zu nehmen, zu dem übrigens auch das Achten und Durchsetzen von Sauberkeit gehören müsste, wird lieber mit Worthülsen versucht, einen weltweiten Klimawandel zu beeinflussen.

Dass die Grünen vehement eine Räumung von rechtswidrig besetzten linksextremen Zentren wie In der Au verhindern, sei nur am Rande erwähnt. Grüne Multikulti-Träume gelingen übrigens wohl vor allem im teuren und dicht bebauten Nordend. Dort wird mehr Migration offensichtlich besonders befürwortet – bekamen die Grünen dort doch bei der EU-Wahl 2019 etwa 40%. Leider sind dort die Preise für Miet- oder Eigentumswohnungen aber sehr hoch und der Wohnraum knapp. Schade aber auch. Grüne Heuchelei eben.

Wer möchte, dass das Auto und damit auch der Einzelhandel aus Frankfurt vertrieben werden, Sauberkeit nicht ernst genommen wird und eine gescheiterte Multikulti-Ideologie mit viel Geld weitergeführt werden soll – der sollte die Grünen wählen. Für alle anderen gibt es dafür keinen Grund.

Patrick Schenk, der Spitzenkandidat der AfD Frankfurt, fasst zusammen: „Nur eine starke AfD im Römer ist fähig und willens den Grünen das zu geben, was angesagt ist: Kontra!“ Eine starke AfD-Fraktion sei auch deshalb wichtig, weil CDU und FDP lieber um die Grünen buhlen, als sich für eine bürgerliche Mehrheit einzusetzen. Und weiter: „Die Grünen könnten in Frankfurt aufgrund der Schwäche von CDU und SPD stärkste Partei werden. Sollte dies geschehen, dann ist die AfD der wichtigste Garant für vernünftige und bürgerliche Argumente im Frankfurter Römer.“

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