Pressemitteilung: Anschläge auf Wohnhäuser von AfD-Mitgliedern (01.11.2016)

Anschläge auf Wohnhäuser von AfD-Mitgliedern

Im Laufe der letzten Woche wurden die Häuser von fünf Frankfurter AfD-Mitgliedern, darunter auch Stadtverordnete, mit Anti-AfD-Parolen besprüht und teilweise mit Farbe beschädigt. Für zwei der fünf Anschläge gibt es ein Bekennerschreiben der sog. „Antifa“, in dem ganz offen gedroht wird: „Dies ist als Warnung zu verstehen: Namen und Adressen sind bekannt und rassistische Politik hat Konsequenzen.“

Der Kreissprecher der AfD Frankfurt, Markus Fuchs, weist darauf hin, dass dies mittlerweile für viele AfD-Mitglieder bundesweit zum Alltag gehört. „Ich selbst war auch schon Opfer dieser linksextremistischen Demokratiefeinde. Sie führen aber nur das aus, was ihnen von den selbsternannten demokratischen Parteien vorgegeben wird. So hat kürzlich ein Präsidiumsmitglied der SPD ausdrücklich dazu aufgefordert, AfD-Politiker in aller Härte zu attackieren.“

Deswegen denke die AfD Frankfurt gar nicht daran, sich von solchen Anschlägen beeindrucken zu lassen. „Was in den Köpfen dieser vermeintlichen Vorkämpfer für Demokratie und Toleranz vorgeht, erschließt sich keinem, der noch alle fünf Sinne beieinander hat. Glauben diese Herrschaften etwa, wir würden jetzt die AfD auflösen, weil ihnen unsere Partei nicht in den Kram passt? Das können sie sich abschminken!“

Letztendlich zeigen solche politischen Straftaten nur, dass die Linksextremisten keinerlei Argumente auf ihrer Seite haben. „Die Flucht in die Gewalt ist ein Zeichen von strategischer Hilflosigkeit, weil die linksextremistischen Realitätsverweigerer keine andere Chance sehen, das Phänomen AfD loszuwerden.“ Dass sie sich dabei faschistischer Methoden bedienen, zeigt nur wes Geistes Kind „Antifa“ und Konsorten sind. „Die Antifa sollte so konsequent sein und die Vorsilbe ‚Anti’ streichen. Das wäre ehrlicher.“ so Fuchs abschließend.

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